Besonderheiten - Zirbenweg am Graukogel (Salzburg)

ZIRBENZAUBER

Der Graukogel ist für seinen besonders schönen und uralten Zirbenbestand bekannt, manche Bäume sind fast 400 Jahre alt. Es bietet sich ein Spaziergang direkt an der Bergstation an. Verweilen Sie an idyllischen Plätzen, nutzen Sie die individuellen Sitzgelegenheiten aus Zirbenholz für eine kleine Pause oder testen Sie unser großes Outdoor-Zirbenbett, das wahrlich alle Sinne berührt.

„Eine ganz andere Positionierung streben wir mit dem „Zirbenzauber“ für den Graukogel an“, so Franz Schafflinger, Vorstand der Gasteiner Bergbahnen. „Hier steht die Natur im Mittelpunkt der Angebotsentwicklung.“ Einzigartig ist der zwei- bis dreihundert Jahre alte Zirbenbestand in unmittelbarer Nähe der Bergstation, der noch dazu in einer idyllischen Landschaft mit traumhafter Aussicht über dem Gasteinertal liegt.  „Wir wollen unseren Gästen eine neue Naturerfahrung vermitteln mit Zirben zum Spüren, Riechen, Schmecken und Trinken“, so Schafflinger. Dazu wurde in einem ersten Schritt der Zirbenweg – ein Rundweg mit Ausgangs- und Zielpunkt bei der Bergstation der Graukogelbahn – entwickelt. Bei wöchentlichen Führungen auf dem Zirbenweg gibt es für die Besucher viele interessante Informationen. „Aber auch wir möchten durch die Rückmeldungen unserer Gäste für die Weiterentwicklung lernen“, zeigt sich Schafflinger nicht ganz uneigennützig. „In Zukunft möchten wir  Waldpädagogen einbinden, um das Thema auch für Schulkinder interessant aufzubereiten. Die vielfältigen Facetten der Zirbe und ihrer Produkte wollen wir auch im Winter zum Thema machen und zum Beispiel geführte Schneeschuhwanderungen durch den Zirbenwald anbieten.“  Ein Buch über die Zirben ist ebenso bereits in Vorbereitung wie ein Kunstwerk aus einer Zirbenwurzel vom Graukogel. Ein großer Wurzelstock wird von einem Gasteiner Künstler gestaltet und soll in den nächsten Wochen wieder zurück auf den Graukogel kommen.